Überall KI — und keiner sagt Ihnen, wo Sie anfangen.
Ihnen fehlt keine Information über KI. Davon gibt es zu viel. Es fehlt eine Entscheidung, die Sie vor sich selbst verantworten können.
Wir sehen uns Ihren Betrieb an und benennen die zwei oder drei Stellen, an denen KI etwas ändert. Wo sie sich nicht lohnt, sagen wir es Ihnen genauso. Wir arbeiten bundesweit, und Ihre Daten bleiben dort, wo Sie sie haben wollen.
Zu viel gehört, zu wenig entschieden
Auf jeder Messe und in jedem zweiten Gespräch: KI. Was daraus für Ihren Betrieb folgt, sagt Ihnen niemand. Also verschieben Sie es — nicht aus Trägheit, sondern weil ein Fehlgriff teuer ist und Sie derjenige sind, der dafür geradesteht.
Drei Fragen stehen fast immer im Weg. Wo fange ich an, ohne mich zu verrennen? Was passiert mit meinen Daten und mit denen meiner Kunden? Und woran merke ich in sechs Monaten, dass es etwas gebracht hat?
Wer in dieser Lage eine Software kauft, kauft meist die falsche Sache zuerst. Es fehlt selten ein Werkzeug; es fehlt die Reihenfolge, in der man vorgeht.
Wir sagen Ihnen auch, wo KI sich nicht lohnt
Das klingt kokett und ist doch die Hälfte der Arbeit. Ein Anbieter, der auf jede Frage Ja sagt, führt kein Beratungsgespräch mehr, sondern ein Verkaufsgespräch.
Bei uns kann das Ergebnis einer Prüfung lauten: Lassen Sie es. Oft stellt sich auch heraus, dass gar kein KI-Problem vorliegt, sondern eine fehlende Schnittstelle zwischen zwei Programmen, die Sie längst im Haus haben. Manchmal reicht ein fertiges Abonnement, und wir sind an dieser Stelle fertig.
Wir verdienen unser Geld an der Umsetzung. Genau deshalb muss die Absage vorher möglich sein, und sie steht hier statt im Kleingedruckten.
Vier Stufen — und die richtige ist selten die erste
Die erste Frage ist fast nie „welches Modell“, sondern „wo läuft es“. Daran hängen die Kosten und Ihre Kontrolle über die Daten. Es gibt vier Möglichkeiten, und wir legen sie offen, bevor wir irgendetwas empfehlen.
Eigener Server im Haus
Das Modell läuft auf Ihrer Hardware, hinter Ihrer Tür. Volle Kontrolle, kein Abfluss — dafür Anschaffung, Strom, Wartung und jemand, der sich kümmert.
Gemieteter GPU-Server in Deutschland
Eigene Maschine, fremdes Rechenzentrum, dediziert oder mit geteiltem Grafikspeicher. Das ist unsere Regelempfehlung für die meisten Betriebe, weil sie Kontrolle und Aufwand am besten ausbalanciert.
Vermittelter Modellzugang mit Nicht-Speicherung
Sie nutzen fremde Modelle über einen Vermittler, der zusichert, Ihre Eingaben nicht zu speichern. Schnell startklar, wenig Bindung. Diese Zusicherung steht in einem Vertrag; von außen nachprüfen können Sie sie nicht.
Direktes Abonnement beim Anbieter
Das geringste Kostenrisiko und die höchste Abhängigkeit. Für manche Aufgaben ist genau das die richtige Wahl.
Das ist keine Rangliste von schlecht nach gut. Für einen Betrieb, dessen Texte keine Betriebsgeheimnisse enthalten, kann Stufe 4 richtig sein — auch wenn wir daran am wenigsten verdienen. Welche Stufe zu Ihnen passt, hängt davon ab, was in Ihren Texten steht, wer sich im Haus darum kümmern kann und was ein Ausfall kostet.
Was der Anfang kostet
Am Anfang steht keine Lösung, sondern eine Bedarfsaufnahme. Der Grund ist unangenehm und trotzdem der Normalfall: Die meisten Betriebe wissen, dass sie etwas wollen, aber nicht was.
Der Orientierungstag kostet 1.900 Euro zum Festpreis. Ein Tag, bei Ihnen vor Ort oder per Video. Keine Staffel, kein Paket, keine Anschlussverpflichtung.
Das Ergebnis ist ein schriftliches Dokument, und es gehört Ihnen: die geprüften Anwendungsfälle, je mit Aufwand, Betriebsstufe und erwartetem Nutzen — und die Liste dessen, wovon wir abraten. Sie können damit zu jedem anderen Anbieter gehen. Das ist so gemeint.
Davor steht ein Erstgespräch: 30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.
Fünf Branchen, nicht alle
Wir arbeiten in fünf Branchen: Hausverwaltung, Handwerk, Medizintechnik, Fertigung und IT-Dienstleister. Der Grund ist kein Marktzuschnitt: In diesen fünf haben wir entweder selbst gearbeitet oder wir können jemanden fragen, der es heute tut.
Jede der fünf hat eine eigene Seite, und sie sind unterschiedlich lang. Das ist Absicht. Wo wir die Vorgänge einer Branche beim Namen nennen können — mit Objekt und Zuständigkeit, nicht als allgemeine Aussage mit ausgetauschtem Substantiv —, steht mehr. Wo wir sie noch nicht gut genug kennen, steht weniger, und der Grund dafür steht dabei. Am kürzesten ist die Fertigungsseite.
Sie sind in keiner der fünf? Sagen Sie es im Erstgespräch. Dann prüfen wir, ob wir Ihnen ehrlich helfen können. Wenn nicht, sagen wir das in derselben halben Stunde.
Für Hausverwaltungen
Zahlungsein- und -ausgänge zuordnen, Unterlagen auffindbar machen, aus einem Anruf einen Handwerkerauftrag. Was davon ohne KI geht — und was nicht.
Mehr für Hausverwaltungen →Für Handwerksbetriebe
Preislisten, GAEB-Positionen, Wartungsfristen. Warum der größere Teil davon kein Sprachmodell braucht — und warum Ihre Normen oft gar nicht eingelesen werden dürfen.
Mehr für Handwerksbetriebe →Für Medizintechnik
Die benannte Stelle prüft inzwischen selbst mit KI. Was das für Ihre Unterlagen heißt, was die Normlizenz hergibt — und welche AI-Act-Frist gerade falsch verkauft wird.
Mehr für Medizintechnik →Für Fertigungsbetriebe
NIS 2 trifft längst nicht jeden Fertiger direkt. Der Fragebogen Ihres Auftraggebers kommt trotzdem. Unsere kürzeste Seite, mit dem Grund dafür.
Mehr für Fertigungsbetriebe →Für IT-Dienstleister
Der KI-Entwurf im Ticket ist einen Sichtbarkeitsschalter vom Kunden entfernt. Die Fehler, die vor der Technik passieren — und drei Fragen an Ihren Hersteller.
Mehr für IT-Dienstleister →Die Kette, Station für Station
Ein DSGVO-Logo und eine Zertifikatsnummer sagen Ihnen nicht, wo Ihr Text landet, wenn ein Mitarbeiter auf Senden drückt.
Wir gehen die Kette mit Ihnen durch, Station für Station. Wo liegen die Dokumente? Wo läuft die Berechnung, die die Antwort erzeugt? Was wird gespeichert, was wird wann gelöscht, und wer kann im Fehlerfall hineinsehen? Am Ende steht ein Blatt, das Sie Ihrem IT-Dienstleister oder Ihrem Datenschutzbeauftragten vorlegen können.
Die ehrliche Auskunft dazu lautet: Die großen europäischen Plattformen verarbeiten in aller Regel in der EU, und wer etwas anderes behauptet, hat ihre Verträge nicht gelesen. Der Unterschied liegt woanders. Wo diese Plattformen den Betrieb im eigenen Haus anbieten, beginnt er in der Preisliste bei mehreren tausend Arbeitsplätzen. Für einen Betrieb mit dreißig Leuten ist dieser Weg nicht verschlossen, weil jemand nicht wollte, sondern weil er erst weiter oben anfängt.
Genau dort arbeiten wir: unterhalb dieser Schwelle. Dieselbe Frage — wo läuft was, wer kann hineinsehen — für dreißig Arbeitsplätze statt für fünftausend.
Dass diese Frage nicht nur unsere ist, zeigt eine Stelle, an der sie jemand anderes stellt. Wer Normen in einer KI nachschlagen will, braucht dafür eine eigene Lizenz des Normgebers. Die einzige, die uns bekannt ist, erlaubt die Nutzung „ausschließlich in einer betriebsinternen, gekapselten KI-Umgebung, ohne öffentliche oder externe KI-Modelle zu trainieren“. Den Betrieb im eigenen Haus schreibt dort also kein Berater vor, sondern der Rechteinhaber.
Unsere Grenze dabei benennen wir selbst: Wir prüfen die Kette, die Sie uns zeigen, und die, die wir selbst bauen. Aussagen über die Produkte anderer Anbieter machen wir nur, wenn wir sie an deren eigener Dokumentation belegen können — und wir nennen die Stelle dazu.
Was auf dieser Seite fehlt — mit Absicht
Keine Kundenlogos. Wir haben keine Freigabe, Namen zu nennen. Ein geliehenes Logo ist keine Referenz, sondern eine Dekoration.
Keine Prozentzahlen. „Siebzig Prozent weniger Bearbeitungszeit“ kann niemand nachrechnen, wir auch nicht. Zahlen schreiben wir hier erst hin, wenn wir sagen können, wovon sie gemessen sind.
Keine Siegelwand. Was wir können, sagen wir mit Vorgang und Zuständigkeit. Was wir nicht können, steht daneben.
Wir sind zu dritt. Das ist die Grenze unserer Kapazität und der Grund, warum es fünf Branchen sind und nicht fünfzig.
Fangen wir mit einer halben Stunde an
30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Sie schildern, was bei Ihnen liegen bleibt. Wir sagen Ihnen, ob das ein KI-Thema ist — und wenn nicht, was es stattdessen ist.